Hoi, schön bisch da!

Ovomaltine war aus. Darum: heiße Schokolade.

Eigentlich eine Seltenheit. Das Ägerital im Nebel. Aber ich war kurz über dem Nebelmeer. Herrlich. (PS: sehe nur ich ein Rochen am Himmel 😉 ?)

Ein kurzer Besuch bei den wahnsinnig sympathischen Rezeptionistinnen im Hotel Ländli. Dort war nämlich mein Adventsbuch ausgestellt und reiste in dem einen oder anderen Koffer mit in ein neues Daheim.

Solange keiner den Scheibenwischer betätigt, ist alles gut …

Mein Morgen war so voll, dass ich es mir mit dem Mittagessen einfach gemacht habe. Muotathaler Käsekuchen von der Bäckerei Schelbert. Denn dort hatte ich ein tolles „Arbeitsfrühstück“, wenn man es so nennen will, mit Jeanette Blank. Wir möchten nämlich den Blog der „Schweizer Schreibfrauen“ wiederbeleben.

Typisches Beispiel wenn das Innen nicht zum Aussen passt …

Jeanette hat mich heute Morgen gefragt, ob ich Lyrik mag. Ich sagte: „Nur wenn es sich nicht reimt.“ Und das ist nun das erste Lyrik Buch in meinem Besitz. Ich freu mich!

Finde den Fehler. Okay, vielleicht empfindest du es nicht als Fehler. Aber ich hab schon leer geschluckt, als ich mein Adventsbuch schon am 12. Dezember in der Büchermulde entdeckte. Nicht so sehr meinetwegen, aber um das Buch tat es mir leid. Ich habe es mit Hilfe einer Bratpfanne herausgefischt und werde es in einen öffentlichen Bücherschrank stellen. So viel Advent muss noch sein!

Die Einkaufstüten waren auch schon stabiler. Herr Hunziker hat sich auch gewundert.

Verdiente Pause bei Mami zur Kaffeezeit. Heute mit zwei lieben Besuchern. Einfach unbezahlbar diese Momente.

Diesen Adventskalender haben wir von einer Freundin geschenkt bekommen. Witze erzähle ich nur noch selten. Aber als Kind war ich eine richtige Witzkanone. Das kam daher, dass ich alle „Guschti Brösmeli“-Kasetten meines Bruders auswendig kannte. Ich habe sogar einmal 5 Franken für meinen derbsten Witz bekommen. Das witzigste daran war wohl, dass ich keine Ahnung hatte, was ich da überhaupt erzählte.

Drei Dinge, die ich erst seit Kurzem habe. Die Flasche als Erinnerung an das Muotathal Theater, das Buch habe ich am Schreibfrauentreffen von Murielle Kälin persönlich gekauft und das Lesezeichen ist ein Souvinier vom Oberägeri Weihnachtsmarkt … Die Hauptfigur in „Eine Minute Unendlichkeit“ ist übrigens der Tod Höchstpersönlich. Mal was ganz anderes.
Schön bisch da xy!
Noch viel mehr Fotohäppchentage findest du bei Caro von „Draußen nur Kännchen!“ . Es lohnt sich immer dort zu stöbern. Und wenn du auch einen Blog hast und im neuen Jahr bei diesem Blogformat mitmachen möchtest, habe ich eine 12 von 12 Anleitung geschrieben, dort findest du alle Infos, die du dafür brauchst.
Ich wünsche dir eine schöne Adventszeit mit herzerwärmenden Begegnungen und Getränken und frohe Weihnachten!


